


🧳 Nala Wunderwind
Eine magische Reise durch Berlin
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Kapitel 1: Die Landung auf dem Tempelhofer Feld

Niemand bemerkte den kleinen Koffersuitcase, der hoch über den Dächernrooftops Berlins durch die Luftair schwebte. Kein Flugzeugairplane, kein Vogelbird – nein, ein fliegender, alter Koffer mit abgewetzten Ecken und einem winzigen Spalt, aus dem zwei neugierigecurious, türkisgrüne Augeneyes blitzten.
Nala Wunderwind war unterwegs.
Sie wusste nicht genau, wohin sie flog. Sie wusste nur: Es war wieder Zeit für eine neue Reisejourney. Eine neue Kulturculture. Neue Menschenpeople, denen sie begegnen würde. Vielleicht sogar ein neues Abenteueradventure.

Unter ihr breitete sich eine weite Flächearea aus – grün, voller Menschen, die spazierten, spielten, Drachenkites steigen ließen. Nala blinzelte. „Sieht ein bisschen aus wie ein Parkpark", murmelte sie.
Mit einem sanften Plumps landete der Koffer hinter einem Baumtree am Rand des Tempelhofer FeldesTempelhof Field – ein ehemaliger Flughafenairport mitten in Berlin, der heute ein Ort zum Spielen, Grillen und Entspannen ist.
Der Koffer zuckte. Knarrte. Und entfaltete sich langsam – Riegel sprangen auf, Klappen klappten aus, ein Dachroof wuchs empor, kleine Fensterwindows erschienen, und plötzlich stand da ein kleines, charmantes Häuschenlittle house. Es war wie aus einem Bilderbuch, aber ein bisschen schräg, ein bisschen magischmagical – genau wie Nala.
Die Türdoor öffnete sich. Nala trat vorsichtig hinaus. Ihre Zöpfebraids standen in alle Richtungen, wie Antennen für Abenteuer. Sie blinzelte gegen das Sonnenlichtsunlight, hielt ihre Hand über die Stirn und sah sich staunend um.
„Also hier bin ich jetzt. Mal sehen, wo ich gelandet bin," murmelte sie. Sie streckte sich, schnupperte in die Berliner Luft und setzte sich erstmal auf eine Baumwurzel vor dem Häuschen.
Nicht weit entfernt übten ein paar Kinder Skateboardskateboard-Tricks. Zwei Menschen saßen auf einer Picknickdeckepicnic blanket und grillten Maiskolbencorn cobs. Eine ältere Dame fuhr langsam auf einem rosa Fahrradbicycle vorbei. Nala beobachtete alles mit großen Augen.
Gerade wollte sie sich ein Brotbread aus dem magischen Fach ihres Koffers holen, da hörte sie das Surren von Rollen auf Asphalt. Ein Jungeboy, etwa in ihrem Alter, schoss auf einem Skateboard an ihr vorbei – und bremste so plötzlich, dass er fast gestürzt wäre.
„Boah! Wo kommt denn dieses Haushouse her?!" rief er und sah Nala an.
„Ähm... das war gerade noch ein Koffer," sagte Nala.
„Ein Koffer?" fragte der Junge und stellte sein Board ab.
„Ja. Ich reise damit. So... also irgendwie."
Der Junge starrte sie an, als hätte sie gerade gesagt, sie sei vom Mondmoon gekommen.
„Ich bin EliasElias," sagte er schließlich.
„Und du bist…?"
„Nala. Nala Wunderwind."
Elias grinste. „Klingt wie aus einem Buchbook."
„Vielleicht bin ich das auch."
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✨ Fortsetzung folgt... ✨